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Stoffliche Verwertung / Entsorgung von leeren Tonerkartuschen & Tintenpatronen.

Sammelaktion von leeren Tintenpatronen und Tonerkartuschen

Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit nunmehr drei Jahren arbeitet unser Verein erfolgreich mit der Cartridge-Space GmbH zusammen, in dem diese leere Tintenpatronen und Tonerkartuschen bei Firmen kostenlos abholt und den dabei entstehenden Aufkauferlös an unseren Verein überweist.

Eine tolle Sache, für die wir uns bei der Cartridge-Space GmbH und den beteiligten Firmen ganz herzlich bedanken möchten. Die monatlichen Spendenüberweisungen sind für uns inzwischen zu einer wichtigen Finanzierungsquelle unserer Vereinsarbeit geworden und wir hoffen darauf, dass diese hilfreiche Unterstützung in dieser Form unbedingt weitergeführt werden wird. Daher möchten wir uns mit der Bitte an Sie wenden, Ihre Verbrauchsmaterialien zu spenden. Die Leerpatronen sind kein Müll, sondern ein wichtiger Rohstoff der Recyclingindustrie. Und mit Ihrer Bereitschaft, den Aufkauferlös zu spenden, tragen Sie nicht nur dazu bei, die Umwelt zu schonen sondern auch dass wir unseren Familien unterstützend zur Seite stehen können.
jena_ev
Schirmherr
Hans-Dieter
Schumacher

Jena, 19.07.2010
Denn tagtäglich spüren wir, wie es uns gelingt, mit unseren vielseitigen Angeboten Familien in der schweren Therapiezeit und darüber hinaus zu stärken, Kindern Freude und Abwechslung im Stationsalltag zu schenken und manch hoffnungslose Situation gemeinsam mit den Familien schweigend mitzutragen. Danke für diese große Hilfe.

Der Erlös aus der Sammelaktion wird ausschließlich für die psychosoziale Betreuung der betroffenen Familien als auch dazu verwendet, den stationären Aufenthalt hier in Jena so angenehm wie möglich zu gestalten. Es ist unser Anliegen, uns mit all unserer Kraft für die krebskranken Kinder und deren Eltern einzusetzen. Um Ihnen eine Entscheidung zugunsten dieser Sammelaktion zu erleichtern, möchte ich Ihnen gern zwei Projekte vorstellen, die Dank der Aktion von Cartridge-Space GmbH erfolgreich weiter ausgebaut werden konnten.
In der in Thüringen einmaligen Beratungs- und  Betreuungsstelle bieten die Mitarbeiter des Vereines Hilfe im seelischen Bereich an, um die psychosoziale Belastung der kleinen Patienten sowie deren Eltern durch verschiedenartige Unterstützung zu vermindern. Dazu gehören vorallem Gesprächsangebote, praktische Hilfen und die Begleitung der Familien auf dem langen Weg der strapaziösen Behandlung des krebskranken Kindes. Die Eltern auffangen und aufklären, ihnen Hoffnung geben und beistehen – dies sind die vier wesentlichen Aspekte unserer Betreuungsarbeit.

Die beiden Sozialarbeiter der Beratungsstelle Frau Hoehse und Frau Thieme sind nahezu täglich auf der Station anzutreffen, wobei sie sich auf verschiedene Personenkreise konzentrieren. Frau Hoehse ist für die Begleitung der stationären Kinder und deren Familien verantwortlich und in dieser Funktion einmal wöchentlich beim Stationsrundgang mit ihrer bunten Überraschungskiste unterwegs. Die Kinder lieben es, in der Kiste – die gefüllt ist mit außergewöhnlichen Kleinigkeiten – ausgiebig zu kramen und sich etwas schönes auszusuchen. Während die Kids beschäftigt sind, redet Frau Hoehse mit den Eltern oder auch den Kindern, was es Neues gibt, wo man behilflich sein kann oder hört einfach nur zu, was für die Eltern am allerwichtigsten ist. Denn oft passiert es, dass im Gespräch Lösungsansätze für manche komplizierte Lebenssituation gefunden werden oder sich die Sichtweise verändert, was oft zu einer Entspannung der momentanen Lage führt. Darüber hinaus bietet sie auch praktische Hilfe an, die von der Begleitung zu Arztbesuchen oder Behördengängen bis hin zu Wohnungsräumungen, Wohnungssuche oder einem familiären Neubeginn reichen können.
  
Der Arbeitsschwerpunkt von Frau Thieme liegt in der Betreuung von Familien, deren Kinder sich in ambulanter Behandlung befinden und von denen nach der Entlassung aus der Klinik eine Reihe von neuen Herausforderungen zu meistern sind.  Denn gerade auch nach Beendigung der stationären Behandlung stehen die Eltern vor einer Vielzahl von Problemen und fühlen sich der ihnen übertragenen Verantwortung oft nicht gewachsen. Ebenso gilt ihre Aufmerksamkeit den Familien, die ihr Kind zum Sterben zu Hause pflegen und natürlich verwaisten Familien. Besonders für dieses Aufgabengebiet sind viele Hausbesuche notwendig, die wir Dank der Unterstützung von Cartridge-Space GmbH leisten können.

Eines unserer wichtigsten Projekte, um die Kinder vom Stationsalltag abzulenken, ist unser Klinikclown Knuddel.  Und  wenn der Clown auch keine Krebserkrankung besiegen kann, so kann er doch zum Lachen provozieren oder auch zum positiven Randalieren anregen. Denn das Lachen stärkt das Immunsystem, schüttet verstärkt Adrenalin aus und begünstigt die allgemeine Lebenslust. Und was ist wichtiger im Krankenhaus, als den Lebenswillen zu stärken und positiv zu beeinflussen?! Unser Clown Knuddel erfreut seit dem Sommer 2001 die Kinderherzen auf den onkologischen Stationen 3 und 6.  Jeden  Mittwoch startet er für mehrere Stunden seinen Rundgang von Bett zu Bett und erheitert die kleinen und großen Patienten mit lustigen Spielen und ganz viel Schabernack.  Mit seiner Schubkarre, die gefüllt ist mit „Krempel jedweder Art“ wie Spieluhren, Glibbermasse, dem Seifenblasenbär und Wurfgeschossen, zieht Knuddel von Zimmer zu Zimmer, von Bett zu Bett. Eine halbe bis eine ganze Stunde bleibt er in jedem Zimmer und kann dadurch den Kindern erst in aller Ruhe zuhören,  bevor er „loslegt“. Ein festes Konzept für seine Besuche gibt es nicht – ob mit Handpuppen gespielt, gezaubert oder gemeinsam getobt wird, entscheidet er spontan an jedem Bett. Durch die Regelmäßigkeit seiner Besuche hat Knuddel einen intensiven Kontakt über Monate hinweg und kann die Familien über Höhen und Tiefen begleiten. Außerdem besteht für Knuddel auch die Möglichkeit, schwerstkranke Kinder, die keine Aussicht auf Heilung haben und zu Hause gepflegt werden, mit einem Hausbesuch zu überraschen und ihnen nochmals unvergessliche Stunden zu bereiten.

Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung der Angebote des Vereins, die mit Leben erfüllt, die Arbeit der Elterninitiative ausmachen. Da unser Verein kaum öffentliche Mittel erhält, sind wir auf Spenden und Aktionen wie diese angewiesen, um unsere Angebote auch weiterhin finanzieren zu können.  Daher meine Bitte:

Folgen Sie diesem Spendenaufruf der Cartridge-Space GmbH und übergeben Sie Ihre leeren Tintenpatronen sowie Tonerkartuschen und unterstützen damit die Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V..

Ich bedanke mich für Ihr Interesse, freue mich auf  die weitere gute Zusammenarbeit zugunsten unserer krebskranken Kinder und verbleibe im Auftrag des Vorstandes

mit freundlichen Grüßen

Katrin Mohrholz
Katrin Mohrholz
Geschäftsführerin



Elterninitiative für krebskranke Kinder Jena e.V.
Erlanger Allee 103
07747 Jena
Tel. 03641/28803 oder 288050
Internet: www.ekk-jena.de, e-mail: ekk-jena@t-online.de
Nachweis zur Entsorgung
hier anfordern ...

Umweltgerechte
Entsorgung???


Womit andere werben,
SETZEN WIR UM !!!


Bisher stofflich verwertete
2665,622 t
defekter Tonerkartuschen.


Spendenaktion
********************
die Elterninitiative
für krebskranke Kinder
Jena e.V.


Ankauf defekte Tintenpatronen

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