CARTRIDGE-SPACE GmbH

kompatible Tonerkartuschen entsorgen


Die Entsorgung von kompatiblen Tonerkartuschen wird meistens von den Verbrauchern nicht sehr ernst genommen und daher werden diese über den Hausmüll oder andere, nicht mehr gesetzeskonforme Wege entsorgt. Doch hier sollte man aufpassen, denn es gibt auch für die illegale Entsorgung von Tonerkartuschen einen Bußgeldkatalog. Nutzen sie also gesetzeskonforme und umweltgerechte Entsorgungswege, die am Markt z.B von uns angeboten werden. Da kompatible Tonerkartuschen, wie schon beschrieben, keinen Ankaufswert haben, ist die Entsorgung meistens gebührenpflichtig und kann bis zu zwei Euro pro Kilogramm betragen. Die Cartridge-Space bietet dagegen ein einfaches und günstigeres Entsorgungsmodell an. Auch wenn die Entsorgung etwas kostet, sollte man nicht vergessen, dass man durch den Einsatz kompatibler Tonerkartuschen schon eine Ersparnis beim Drucken von bis zu 70% hat.

Ein kleines Rechenbeispiel:

Für die Entsorgung Ihrer kompatiblen Tonerkartuschen berechnen wir für ein Paket mit 30 Kilogramm nur 30,00 Euro netto inkl. der Abholung. Das würde bedeuten, wenn eine leere Tonerkartusche 1 Kilogramm wiegen würde, kostet Ihnen die Entsorgung gerade einmal 1 Euro pro Kartusche. Die meisten haben aber ein Leergewicht von ca. 500 – 800 Gramm. Wenn man nun die Ersparnis beim Kauf einer kompatiblen Tonerkartuschen gegen die Entsorgungsgebühr setzt, muss man feststellen, dass die Entsorgung nicht nur sehr günstig ist, sondern man entsorgt die leeren Tonerkartuschen zudem gesetzes- und umweltgerecht.

 

Hausmüll


Tonerkartuschen entsorgen EletroG Wie schon mehrfach erwähnt und wie man auch auf verschiedenen Seiten im Internet lesen kann, gehören leere Tonerkartuschen nicht in den Hausmüll oder in die gelbe Tonne! Die Tonerkartusche gehört zum Elektronikschrott und muss nach ElektroG entsorgt und verwertet werden.

 

Elektrogesetz ElektroG


Im ElektrG ist in § 21 geregelt wer Elektroschrott verwerten darf und in § 20 und §22 wie dieser zu behandeln / verwerten ist.

Hier einige Passagen aus dem gültigen ElektroG:


§ 21 Zertifizierung
  • Die Erstbehandlung von Altgeräten darf ausschließlich durch zertifizierte Erstbehandlungsanlagen durchgeführt werden.
  • Der Betreiber einer Erstbehandlungsanlage ist verpflichtet, die Anlage jährlich durch einen geeigneten Sachverständigen zertifizieren zu lassen.

§ 20 Behandlung und Beseitigung
  • Altgeräte sind vor der Durchführung weiterer Verwertungs- oder Beseitigungsmaßnahmen einer Erstbehandlung zuzuführen. Vor der Erstbehandlung ist zu prüfen, ob das Altgerät oder einzelne Bauteile einer Vorbereitung zur Wiederverwendung zugeführt werden können. Diese Prüfung ist durchzuführen, soweit sie technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist.

§ 22 Verwertung
  • Altgeräte sind so zu behandeln, dass

    1. bei Altgeräten der Kategorien 1 und 10 a) der Anteil der Verwertung mindestens 85 Prozent beträgt und b) der Anteil der Vorbereitung zur Wiederverwendung und des Recyclings mindestens 80 Prozent beträgt,

    2. bei Altgeräten der Kategorie 3 und 4 a) der Anteil der Verwertung mindestens 80 Prozent beträgt und b) der Anteil der Vorbereitung zur Wiederverwendung und des Recycling mindestens 70 Prozent beträgt.
Weiterhin ist im ElektroG festgelegt, dass sich alle Hersteller oder Vertreiber bei der Stiftung-ear zu registrieren haben. Dieser kostenpflichtigen Registrierung kommen aber bei weitem nicht alle Hersteller oder Vertreiber nach. Mit dieser jährlich zu entrichtenden Stiftungs-Gebühr wird die Entsorgung, der in Deutschland auf den Markt gebrachten Geräte finanziert und abgesichert. Das heißt im Klartext: Alle nicht registrierten Firmen entziehen sich der in Deutschland vorgeschriebenen Entsorgung und deren Kosten, die somit von anderen, registrierten Firmen übernommen werden müssen. Durch dieses Verhalten senken die Hersteller von kompatiblen Tonerkartuschen aus Fernost ihre Kosten und verschaffen sich damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber deutschen Produzenten!

 

Stoffliche Verwertung


Wer sich als Entsorger an die Vorgaben des ElektroG hält, muss wie im §22 steht die „Altgeräte“ wiederverwenden oder recyceln. Der Begriff „Recycling“ wird im Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) im §3 Absatz 25 wie folgt definiert: „Recycling im Sinne dieses Gesetzes ist jedes Verwertungsverfahren, durch das Abfälle zu Erzeugnissen, Materialien oder Stoffen entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke aufbereitet werden, es schließt die Aufbereitung organischer Materialien ein, nicht aber die energetische Verwertung und die Aufbereitung zu Materialien, die für die Verwendung als Brennstoff oder zur Verfüllung bestimmt sind.“

Das bedeutet, dass alle nicht wiederverwendbaren originalen oder kompatiblen Tonerkartuschen stofflich verwertet werden müssen.

Wir halten uns an diese Vorgaben und arbeiten im Bereich der stofflichen Verwertung mit der SHREDEX GmbH zusammen, die Tonerkartuschen schreddert und die daraus zurückgewonnenen Materialien wie Eisen, Aluminium und Kunststoff trennt, um diese der Industrie wieder zuzuführen.

Lassen Sie sich die stoffliche Verwertung ihrer Tonerkartuschen von ihrem Entsorger schriftlich und mit Angabe des Entsorgers (Firmenanschrift) bestätigen, um jederzeit die gesetzeskonforme Entsorgung Ihrer Tonerkartuschen belegen zu können.

Wer also der Umwelt helfen möchte und sich deshalb für kompatible Tonerkartuschen beim Drucken entscheidet, der sollte sich auch für den gesetzeskonformen und umweltgerechten Weg bei der Entsorgung seiner kompatiblen Tonerkartuschen entscheiden.

 

 

Umweltgerechte
Entsorgung???


Womit andere werben,
SETZEN WIR UM !!!


Stofflich verwertete
2675,922 t
def. Tonerkartuschen.


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