Cartridge Space bietet seinen Kunden faire Preise und einen zuverlässigen Service rund um den Ankauf leerer Hardcopy-Kartuschen: Mehr als 1.000 Produkte aller gängigen Drucker- und MFP-Marken umfasst das Sortiment des TÜV-zertifizierten Entsorgungsfachbetriebs mit Sitz im thüringischen Kaulsdorf. Auch viele Fachhändler nutzen den Service, um ihre Marge im Hardcopy-Geschäft aufzubessern.
Cartridge-Space GmbH Wenn Mario Greiner, Geschäftsführer der Cartridge Space GmbH, davon spricht, dass die Geschäfte gut laufen, dann sind dies keine PR-Floskeln. „Wir sind in den letzten drei Jahren immer um 80–100 % gewachsen.“ Die Basis dieses enormen Zuwachses ist freilich noch überschaubar, das schmälert die Leistung aber keineswegs. Aktuell beschäftigt die Firma 17 Mitarbeiter und erwirtschaftete im letzten Jahr Umsatzerlöse im niedrigen siebenstelligen Bereich. Um das Wachstum weiter stemmen zu können, hat Greiner kürzlich den Firmensitz „rundumerneuern“ und zudem je ein neues Hoch- und Schrägboden-Regallager bauen lassen. Cartridge Space hat sich auf die Verwertung von Hardcopy-Leergut spezialisiert. Insgesamt umfasst das Sortiment 961 Tonerkartuschen, 114 Inkjet-Patronen und 36 Trommeleinheiten aller gängigen Drucker- und MFP-Marken. Rund 8.000 Kunden – Händler und gewerbliche Endkunden gleichermaßen – nutzen den Service des TÜV-zertifizierten Entsorgungsfachbetriebs und verwandeln so ihr Leergut in klingende Münze. Cash oder Spende Das Prozedere ist denkbar einfach: Die Kunden können online die aktuelle Preisliste einsehen und dort auch gleich ihr Leergut anmelden. Ab 12 vergütbaren Tonerkartuschen bzw. 30 Tintenpatronen werden die Pakete portofrei abgeholt. Bei Bedarf können auch Gitterboxen oder ganze Paletten abgeholt werden, zudem können die Kunden auch kostenlose Sammelboxen per Internet bestellen. In Kaulsdorf wird das Leergut gesichtet, vorsortiert und anschließend an Hardcopy-Recycler verkauft. Zehn Tage später bekommen die Kunden den entsprechenden Gegenwert gut geschrieben. Alternativ zur Auszahlung können die Kunden das Geld auch spenden: Dann kommt der Betrag dem gemeinnützigen Verein „Elterninitiative krebskranker Kinder Jena e. V.“ zugute. 2010 waren dies immerhin 31.000 Euro. Greiner wundert sich, dass viele Firmen aus purer Unwissenheit bares Geld liegen lassen: „Viele wissen immer noch nicht, dass sie ihr Leergut in klingende Münze umwandeln können.“ Anders sei die Situation im Fachhandel: Den meisten Händlern sei die Werthaltigkeit der Leerkartuschen durchaus bewusst. Hier gibt es einen anderen „Bremsklotz“: „Die Fachhändler wollen möglichst keine Arbeit mit dem Leergut haben.“ Deshalb legt man bei Cartridge Space viel Wert darauf, es den Händlern so einfach wie möglich zu machen. Mario Greiner: „HP & Co. freuen sich, wenn die Endkunden ihnen die Leerkartuschen kostenlos zurückschicken ...“ |